BVB Fundament

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Tschüss, Tuchel!

Krulls Sidekick, Dienstag, 30. Mai 2017, 13:20

Jetzt ist es also amtlich und ich finds doch schade und die Vereinsführung hat sich in der Causa Tuchel wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert.

http://www.spiegel.de/sport/fussball/borussia-dortmund-und-thomas-tuchel-trennen-sich-a-1149879.html

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Tschüss, Tuchel!

Frankster @, endlich wieder im Ruhrpott, Dienstag, 30. Mai 2017, 13:39 @ Krulls Sidekick

Borussia Dortmund als Arbeitgeber wird sich zu den Hintergründen der Trennung, die das Ergebnis eines längeren Prozesses sind und von allen Klubgremien getragen werden, nicht im Detail äußern und bittet im Sinne aller Beteiligten um Verständnis für den Wunsch, dass nicht auf der Basis von Gerüchten bzw. ohne jeden Hintergrund geurteilt wird.

Der BVB legt großen Wert auf die Feststellung, dass es sich bei der Ursache der Trennung keinesfalls um eine Meinungsverschiedenheit zwischen zwei Personen handelt. Das Wohl des Vereins Borussia Dortmund, den viel mehr als nur der sportliche Erfolg ausmacht, wird grundsätzlich immer wichtiger sein als Einzelpersonen und mögliche Differenzen zwischen diesen.

Keiner von uns kann beurteilen, WAS da wirklich vorgefallen ist. Nur so viel, wenn man den nach Punkten besten Trainer feuert, muss es gravierend sein und um mehr als verletzte Eitelkeiten gehen.
Ich bin froh, dass das Schmierentheater vorbei ist. Auch wenn nun wohl leider wiedermal die x-te Übergangssaison wird.

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Tschüss, Tuchel!

Krulls Sidekick, Dienstag, 30. Mai 2017, 14:16 @ Frankster

Die Hintergründe der Trennung: kein singuläres Ereignis sondern ein Prozess. Okay. Aber war der tatsächlich unaufhaltsam? Da habe ich meine Zweifel. Auch wenn wir - da gebe ich Dir Recht , Frankster - natürlich nicht genau wissen (können), WAS genau und WIEVIEL da hinter den Kulissen vorgefallen ist. Und schade find ich's eben einfach doch. Weil Tuchel was kann und weil ich mir für die nächste Saison in dieser wichtigen Position Kontinuität gewünscht hätte. Favre kann sicher auch was. Ob er das aber in nur einem Jahr auch zeigen kann? Oder Stöger? Im Ernst? Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen.

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Tschüss, Tuchel!

Dammes @, Dienstag, 30. Mai 2017, 14:22 @ Krulls Sidekick

"van Bommel kommt"

Solange keine Nachricht vom Verein über den "neuen" Trainer kommt mach ich einfach mal Urlaub vom BVB;-)

Das muss alles erst mal sacken

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Tschüss, Tuchel!

Herr Hrdlicka, Dienstag, 30. Mai 2017, 14:38 @ Dammes

"van Bommel kommt"

Solange keine Nachricht vom Verein über den "neuen" Trainer kommt mach ich einfach mal Urlaub vom BVB;-)

Das muss alles erst mal sacken

Wegen "anderer Lebensplanung" ist auch nicht zu haben:

http://www.eurosport.de/fussball/lothar-matthaus-hat-mit-seiner-trainer-karriere-abgeschlossen_sto4813634/story.shtml

Tschüss derweil!

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Tschüss, Tuchel!

Dammes @, Dienstag, 30. Mai 2017, 15:06 @ Herr Hrdlicka

Experte....Wedding planner:-D

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Tschüss, Tuchel!

Herr Hrdlicka, Dienstag, 30. Mai 2017, 15:18 @ Dammes

Experte....Wedding planner:-D

LOOOL! ;-)

Beackere gerade - keine Angst, nur so für mich -
die Leserzuschriften des Links von "Krulls Sidekick",
ist meine Art, diesen Schlag in die Magengrube zu
verarbeiten.

Nomma "Tschüss" ... für heute! ;-)

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Tschüss, Tuchel!

globe, Dienstag, 30. Mai 2017, 15:29 @ Krulls Sidekick

Auf bvb.de, gibt es einen offenen Brief von Aki. Kann grade nichts verlinken.

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Tschüss, Tuchel!

Krulls Sidekick, Dienstag, 30. Mai 2017, 16:05 @ globe

Verlinken geht auch bei mir nicht. Lesen schon.

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Tschüss, Tuchel!

Krulls Sidekick, Dienstag, 30. Mai 2017, 16:18 @ Krulls Sidekick

"Liebe Mitglieder,
liebe Fans von Borussia Dortmund,
hinter uns allen liegt eine Saison, die nur schwer in Worte zu fassen und nicht in wenigen Sätzen aufzuarbeiten ist. Eine Saison, die uns sehr, sehr nahe gegangen ist. Und obwohl sie am Samstag in Berlin mit einem großartigen Triumph endete, gibt es Erklärungsbedarf. Ich wende mich deshalb auf etwas ungewöhnliche Weise mit diesem Offenen Brief direkt an Euch.
Der Verlust von Mats Hummels, Ilkay Gündogan und Henrikh Mkhitaryan; die Integration vieler junger und unglaublich talentierter Spieler; der langfristige Ausfall einiger Akteure, die als Leistungsträger und Korsettstangen dieser Mannschaft im Umbruch fest eingeplant waren: Das allein wäre Herausforderung genug gewesen. Zu Beginn der Rückrunde haben uns die Ausschreitungen beim Heimspiel gegen RB Leipzig und die folgende Südtribünen-Sperre durchgeschüttelt. Und mit dem feigen Bombenanschlag auf unsere Mannschaft haben wir vor dem Champions-League-Spiel gegen Monaco eine Erfahrung machen müssen, die die Grenzen unserer Vorstellungskraft bei Weitem überschritten hat. Das Ziel des Attentäters war, die Menschen in unserem Mannschaftsbus umzubringen. Das größte Wunder und zugleich das größte Geschenk in der Geschichte von Borussia Dortmund besteht darin, dass niemand ums Leben gekommen ist. Die Dankbarkeit dafür ist existenziell und nicht einmal im Ansatz zu vergleichen mit der Dankbarkeit für einen Titelgewinn.
Vor diesem Hintergrund ist unser sportliches Abschneiden umso bemerkenswerter. Borussia Dortmund hat sich in der Saison 2016/17 zum achten Mal in Folge für einen internationalen Wettbewerb qualifiziert – davon allein sechsmal für die Champions League. Wir haben im Saison-Endspurt mit einem Herzschlag-Finale gegen Werder Bremen Platz drei erobert. Wir sind im vierten Jahr hintereinander ins DFB-Pokalfinale eingezogen – ein einsamer Rekord. Wir haben den Pott aus Berlin mit nach Hause gebracht und Euch allen am Sonntag beim Jubelkorso präsentiert. Gemeinsam mit einer Viertelmillion Menschen am Straßenrand einen solchen Erfolg feiern zu dürfen, macht stolz, macht dankbar. Macht Gänsehaut. Danke dafür!
Dank gebührt allen im Klub, die geholfen haben, diese Grenzerfahrungen zu meistern. Dank und großer Respekt gebührt zuvorderst natürlich unseren Spielern, die an der Situation nicht zerbrochen, sondern gewachsen sind. Dieser Kader hat Historisches geleistet. Dank gebührt aber auch, das ist doch völlig klar, unserem Trainer Thomas Tuchel und seinem Team!
Dass sich die Wege von Borussia Dortmund und Thomas Tuchel dennoch trennen, stößt bei Teilen unserer Fans auf Kritik und Unverständnis. Das können wir, die Verantwortlichen in der Geschäftsführung und in den Gremien von Verein und KGaA, nachvollziehen. Der BVB hatte mit Thomas Tuchel zwei erfolgreiche Jahre, in denen die sportlichen Ziele erreicht wurden. Allerdings haben wir – Michael Zorc als Sportdirektor und ich – uns in dieser Zeit in der Zusammenarbeit mit dem Trainerteam auch aufgerieben. Es geht bei der Wahrnehmung von Führungsverantwortung, und da unterscheidet sich Borussia Dortmund letztlich keineswegs von jedem anderen Sportverein oder Unternehmen, nicht ausschließlich um das Ergebnis. Es geht immer auch um grundlegende Werte wie Vertrauen, Respekt, Team- und Kommunikationsfähigkeit, um Authentizität und Identifikation. Es geht um Verlässlichkeit und Loyalität.
Wir haben in der gegenwärtigen personellen Konstellation leider keine Grundlage mehr für eine auf Vertrauen ausgelegte und perspektivisch erfolgreiche Zusammenarbeit gesehen. Deshalb haben wir uns nach intensiven Gesprächen und vielen Diskussionen letztlich zu der Maßnahme entschlossen, die Zusammenarbeit mit dem Trainerteam nicht über das Ende der Saison 2016/17 hinaus fortzusetzen. Diese gemeinsame Entscheidung wird von allen Gremien innerhalb des Vereins und der KGaA einstimmig getragen. Ich bitte um Verständnis dafür, dass wir weder heute noch in Zukunft genaue Erklärungen abgeben können und werden. Vertrauensschutz ist seit mehr als einem Jahrzehnt elementarer Bestandteil unserer Führungskultur.
Mir ist wichtig, deutlich zu machen, dass es bei der Entscheidung nicht um die Frage ging, ob man ein Bier miteinander trinken oder Skat miteinander spielen kann. Wenn wir die Dinge derart banalisieren würden, wären wir verantwortungslose und schlechte Entscheider. Ich bin auch durchaus nicht der Ansicht, dass Klubverantwortliche und Trainer grundsätzlich immer dicke Freunde sein müssen. Das sehr spezielle Verhältnis, das wir, insbesondere Michael Zorc und ich, zu Jürgen Klopp hatten, war nie der Maßstab für die Zusammenarbeit mit Thomas Tuchel und wird nicht der Maßstab bei künftigen BVB-Trainern sein.
Noch eines möchte ich versichern: Seit ich in verantwortlichen Positionen für Borussia Dortmund tätig bin, habe ich das Wohl des BVB immer über alles andere gestellt. Das gilt gleichermaßen für Michael Zorc, für Thomas Treß und für unseren Präsidenten Dr. Reinhard Rauball sowie für die Mitglieder unserer Gremien. Borussia Dortmund hat aus den Fehlern, die 2004/05 um ein Haar zur Insolvenz geführt hätten, gelernt. Wir alle analysieren unser Handeln selbstkritisch, niemand nimmt sich wichtiger als den Verein, niemand stellt persönliche Eitelkeiten über die Interessen von Borussia Dortmund.
Mit bedingungsloser Unterstützung habt Ihr, liebe Mitglieder und Fans von Borussia Dortmund, uns in den vergangenen Monaten durch schwierige Phasen getragen. Dafür noch einmal herzlichen Dank. Ich möchte Euch abschließend bitten, Michael Zorc und mir sowie allen anderen verantwortlich handelnden Personen bei Borussia Dortmund auch weiterhin volles Vertrauen zu schenken – so, wie es in den zurückliegenden Jahren stets der Fall war.

Euer Aki Watzke"

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Ein Versagen auf breiter Front

Earl Chekov, Mittwoch, 31. Mai 2017, 09:00 @ Krulls Sidekick

Ich habe durchaus Verständnis für Akis Situation. Den Shice innerhalb von zwei Stunden zu managen, vielleicht auch mal in diesem Streß "Fehler" zu machen - alles in Ordnung.

ABER

ich sehe eine vollkomen aus dem Ruder gelaufene Menschenführung
ich sehe eine unfassbar schlechte Moderation der Situation. Und ja, Aki war wahrscheinlich angepisst. Aber wofür gibt es den Direktor Kommunikation? Der muss professionell arbeiten. Auch wenn er angepisst sein sollte.

Unbelievable!

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Ein Versagen auf breiter Front

walter, Mittwoch, 31. Mai 2017, 10:04 @ Earl Chekov


ABER

ich sehe eine vollkomen aus dem Ruder gelaufene Menschenführung
ich sehe eine unfassbar schlechte Moderation der Situation. Und ja, Aki war wahrscheinlich angepisst. Aber wofür gibt es den Direktor Kommunikation? Der muss professionell arbeiten. Auch wenn er angepisst sein sollte.

Unbelievable!

Menschenführung? Hier geht es eindeutig um das Führen von Experten bzw. Spezialisten! Ganz schwierig und heikel.Gibts in jeder Firma. Die kochen oftmals ihr eigenes Süppchen. Da kommts um so mehr auf beide Seiten an. Sobald sich eine Seite entzieht, sieht die andere Seite doof aus.

Da ich über kein Insiderwissen verfüge und meine Quellen über Kicker, SZ, RN, Bild, SPON usw. nicht hinausgehen, finde ich es falsch, Aki mit diesen Vorwürfen zu diesem Zeitpunkt
zu belegen.

Aki mag ein eitler Schwafelpfau sein (Hab jetzt die Handynummer vom Papst; wenn der Spanische König mich sieht ruft er Borrrussia Dortmund usw.)aber das Tuchel ein eiskaltes A....loch ist, wird auch keiner mehr abstreiten.

Es ist jetzt wie es ist. Warte doch auf die erste Heimpleite oder das fühe Pokalaus. Dann kannste...

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Ein Versagen auf breiter Front

Earl Chekov, Mittwoch, 31. Mai 2017, 10:22 @ walter


ABER

ich sehe eine vollkomen aus dem Ruder gelaufene Menschenführung
ich sehe eine unfassbar schlechte Moderation der Situation. Und ja, Aki war wahrscheinlich angepisst. Aber wofür gibt es den Direktor Kommunikation? Der muss professionell arbeiten. Auch wenn er angepisst sein sollte.

Unbelievable!


Menschenführung? Hier geht es eindeutig um das Führen von Experten bzw. Spezialisten! Ganz schwierig und heikel.Gibts in jeder Firma. Die kochen oftmals ihr eigenes Süppchen. Da kommts um so mehr auf beide Seiten an. Sobald sich eine Seite entzieht, sieht die andere Seite doof aus.

Da ich über kein Insiderwissen verfüge und meine Quellen über Kicker, SZ, RN, Bild, SPON usw. nicht hinausgehen, finde ich es falsch, Aki mit diesen Vorwürfen zu diesem Zeitpunkt
zu belegen.

Aki mag ein eitler Schwafelpfau sein (Hab jetzt die Handynummer vom Papst; wenn der Spanische König mich sieht ruft er Borrrussia Dortmund usw.)aber das Tuchel ein eiskaltes A....loch ist, wird auch keiner mehr abstreiten.

Es ist jetzt wie es ist. Warte doch auf die erste Heimpleite oder das fühe Pokalaus. Dann kannste...

Also - ich hoffe, die Heimpleite und Pokalaus bleiben aus ;-)

Ich sage lediglich, dass die Moderation des Vorgangs katastrophal war. Und die fällt in die Verantwortung von Sascha Fligge.

Und dass die Situation so verfahren war zum Schluß ist immer in der Verantwortung des Chefs. Ich muss es ja wissen. Für mich arbeiten auch Experten. Und bevor es falsch rüberkommt - ich weiß, wie schnell Führungsfehler begangen werden :-)

Aber das Storytelling... das war richtig schlecht - ganz ohne Insiderwissen, nur aus der Außenwirkung abgeleitet.

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Ein Versagen auf breiter Front

walter, Mittwoch, 31. Mai 2017, 10:34 @ Earl Chekov

:-)

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Ein Versagen auf breiter Front

Dammes @, Mittwoch, 31. Mai 2017, 10:35 @ Earl Chekov

!!!

Gruss
Dammes aus dem Kurzurlaub;-)

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Ein Versagen auf breiter Front

Herr Hrdlicka, Mittwoch, 31. Mai 2017, 14:20 @ Dammes

!!!

Gruss
Dammes aus dem Kurzurlaub;-)

Welcome back, lieber Dammes! ;-)

Schon gelesen? Ist von heute 10:45:

http://www.zeit.de/sport/2017-05/borussia-dortmund-hans-joachim-watzke-anschlag-spielverschiebung

Weshalb eigentlich erst nach der Trainerentlassung publiziert? Hm!

Aus der 10-Punkte-Analyse von "Rupo" bei "schwatzgelb"

"2. Monaco:
Haben wir viel drüber geschrieben. Es gibt mindestens vier unterschiedliche Version von Watzke, Tuchel, den Spielern, den Betreuern.
- Es stand jedem frei, wer nicht spielen wollte braucht nicht
- Wir sind gefragt worden, alle wollten spielen
- Wir sind gefragt worden, wollten nicht spielen, mussten aber
- Wir sind nicht gefragt worden"

Na ja, besser spät, als nie! (3 € ins Phrasenschwein)
SgG Herr Hrdlicka

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Ein Versagen auf breiter Front

Dammes @, Mittwoch, 31. Mai 2017, 14:54 @ Herr Hrdlicka

...und der Kicker von 13:21h

http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/679245/artikel_reus-zur-ansetzungs-diskussion_kein-streit-mit-watzke.html

Die Berichterstattung ist wie eine Klinikdiagnose,
zwei Ärzte drei Meinungen;-)

Zum Schluß fällt mir noch Herbert ein

"Bleibt alles anders"

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Ein Versagen auf breiter Front

Olli @, Dortmund, Mittwoch, 31. Mai 2017, 16:53 @ Dammes

Castro war nicht gesperrt, man sagt Adduktoren! ;-)


Das Gespräch hat aber so stattgefunden.
Mannschaftsrat: Pisczek, Schmelzer, Castro, Reus.

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Ein Versagen auf breiter Front

Dammes @, Mittwoch, 31. Mai 2017, 16:56 @ Olli

Castro war nicht gesperrt, man sagt Adduktoren! ;-)


Das Gespräch hat aber so stattgefunden.
Mannschaftsrat: Pisczek, Schmelzer, Castro, Reus.

Adduktoren werden sehr gerne genommen;-)

Danke für die Info,
gilt auch für Deinen Beitrag "Verschiedenes":-)

Kartenbestellung wie immer per Mail?
Hab schon wieder Bock:-D

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Ein Versagen auf breiter Front

Herr Hrdlicka, Donnerstag, 01. Juni 2017, 00:39 @ Dammes

...und der Kicker von 13:21h

http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/679245/artikel_reus-zur-ansetzungs-diskussion_kein-streit-mit-watzke.html

Die Berichterstattung ist wie eine Klinikdiagnose,
zwei Ärzte drei Meinungen;-)

AiP und Chefarzt?

Beim Medium “Kicker“ macht es im Kopf “klickediklick“; Kollege “Rupo“ von “schwatzugelb“ hat doch da den Vorhang ein wenig gelüftet:

5. Medien:
Ich kann nur die offiziellen Quellen bewerten, und da sehe ich ein total gemischtes Bild. (…)
Freddie dreht sich wie das Fähnchen im Winde, manchmal schießt er gegen den BVB (Klopp, Janni, Watzke, etc.), manchmal schießt er wieder für den BVB. Die RN sind schon aufgrund des Medienpartners auf BVB Seite. Vielleicht schreiben die Fligges aber demnächst mal wieder eine Akte Schwarzgelb Tuchel - und alles kommt auf den Tisch, dann gehe ich den Gang nach Canossa
;-)

Reviersport, WAZ, Kicker werden die Hand nicht beschädigen, die sie füttert. (...)
[Aki Watzkes “publizistische Kampfhunde“ (FK)?]
:-D

http://www.bvb-forum.de/index.php?id=1465243

Bei diesem ZEIT-Projekt spricht einiges für die Wiederbelebung des investigativen Journalismus. Da sind wohl weniger pikante Häppchen als eher fette, nicht für jeden Leser leicht zu verdauende Brocken in der Röhre.

Wieso muss ich gerade an Mama Cass denken, von der die Legende geht, sie sei an einem Schinkenbrötchen erstickt. Tz, tz,!

“Die ganze Rekonstruktion über das Zerwürfnis zwischen Borussia Dortmund und Tuchel findet sich in der kommenden Ausgabe der ZEIT.“

Diese Printausgabe ist für mich ein Must-have.

Zum Schluß fällt mir noch Herbert ein
"Bleibt alles anders"

Und ich mach ne Anleihe bei Walter: "Time will tell" -
Noch ein Stichwort: "Aufarbeitung der Vergangenheit" ;-)
als vertrauensbildende Maßnahme -
dann klappt's auch mit der Zukunft.

SgG Herr Hrdlicka

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Ein Versagen auf breiter Front

globe, Mittwoch, 31. Mai 2017, 15:47 @ Herr Hrdlicka

Ein Häppchen hier, ein Häppchen dort.
Aus dem zeitlichen Zusammenhang und aus dem allgemeinen Kontext gerissene Aussagen. Die komplette Wahrheit werden wir leider nie erfahren. Fakt ist, die Probleme mit Tuchel gab es auch schon vor dem Anschlag.
Tuchel der Spalter ist wech und das ist auch gut so.

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Ein Versagen auf breiter Front

Dammes @, Mittwoch, 31. Mai 2017, 16:03 @ globe

Ein Bierchen hier, ein Bierchen dort:-D

Der größtenteils sehr ansehnliche und erfolgreiche Fußball hat eventuell verdrängt dass die "innere Kündigung" des BVB mit Thomas Tuchel bereits im Jahr 2016 stattgefunden hat......und das nicht erst am 31.12.2016;-)

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Ein Versagen auf breiter Front

globe, Mittwoch, 31. Mai 2017, 16:17 @ Dammes

Hör mir bloß auf mit Bier :).
Ansonsten, ja.

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Ein Versagen auf breiter Front

Dammes @, Mittwoch, 31. Mai 2017, 16:25 @ globe

Hör mir bloß auf mit Bier :).


Wieso?
Iss doch nach vier:-D :-D :-D

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Ein Versagen auf breiter Front

globe, Mittwoch, 31. Mai 2017, 16:43 @ Dammes

Das letzte ist aber noch keine vier Tage her. :)

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Ein Versagen auf breiter Front

Dammes @, Mittwoch, 31. Mai 2017, 16:51 @ globe

Das letzte ist aber noch keine vier Tage her. :)

Bei mir auch nich und es war sogar eins vom Russen in Charlottenburch:-P

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Ein Versagen auf breiter Front

Herr Hrdlicka, Mittwoch, 31. Mai 2017, 13:48 @ walter

Ich wünsche einen guten Tag!

Vorab darf ich an einen Passus aus dem hervorragenden FAZ-Artikel von Michael Horeni erinnern, den uns FK hier eingestellt hat:

Zwischen dem BVB-Geschäftsführer und dem BVB-Trainer hat sich vor den Augen der Öffentlichkeit die Geschichte einer Entfremdung abgespielt.“

Und weil es dort korrekterweise weiter heißt:

Die Schwächen von Tuchel werden dabei ausgiebig erörtert.“,...

… möchte ich meinen Folgetext eher als eine Stärkenanalyse verstanden wissen.

Zuvor noch einmal kurz Michael Horeni:

“Hinter den Scheidungsszenen steckt aber zugleich eine Führungsschwäche, die mit Watzkes Amtsverständnis zu tun hat, über die in Dortmund jedoch nicht gesprochen wird, obwohl sie die Lage bei der Borussia eskalieren ließ.“

http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/bundesliga/thomas-tuchel-gegen-hans-joachim-watzke-beim-bvb-15024087.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2


“ … aber das Tuchel ein eiskaltes A....loch ist, wird auch keiner mehr abstreiten.“

Einspruch, Euer Ehren!

Hm, aus dem Stand wüsste ich da einige, die Deiner Aussage Unverständnis entgegenbrächten. Zu jenen, die TT schätzen, ihm Respekt zollen, zählen z. B. Aubameyang, Dembélé, Weigl, Bürki, Pulisics, Bartra oder auch Mkhitaryan, und einige von ihnen artikulieren das auch unaufgefordert in deutschen, englischen und französischen Publikationen. Gewiss, “andere Autoren, äh Spielerpersönlichkeiten dagegen meinen…“ Sie wählen allerdings den eher indirekten Weg, z. B. zur SZ, um Gegenteiligen über TT abzusondern. Aus eigenem Antrieb?

Spricht man so über ein “eiskaltes A....loch“?

“I had many hard nights in my apartment in Dortmund, all alone, just thinking and thinking. I didn’t want to go outside, even to have dinner. But, as I said, fate can be interesting. A new manager, Thomas Tuchel, came to Dortmund before my third season, and he changed everything for me. He came to me and said, ’Listen, I want to get everything out of you.’ I was kind of smiling and laughing, because I thought he was just trying to make me feel better. I was doubting his words. But he looked at me very seriously, and said, ’Micki, you are going to be great.’ That meant everything to me. After the season I had, I didn’t think I could be a star. But he did it. He got everything out of me that season, and it was because I was happy again.”

https://www.theplayerstribune.com/henrikh-mkhitaryan-manchester-united-zidane-kaka-and-hamlet/

Deine “eiskalte“, verabsolutierende Negativetikettierung kann auch ich mir keinesfalls zu eigen machen, im Gegenteil. Ich erlebe diesen Übungsleiter bei seinen öffentlichen Auftritten oder bei gefilmten Szenen im Kreise der Mannschaft als eloquent, hochsensibel, durchaus zur Selbstreflexion neigend - und als zugewandt. Bist Du da mit gegenteiligem Insiderwissen ausgestattet? Bis ich nicht vom Gegenteil überzeugt werde: “In dubio pro reo“.

Wie meinte der Forist "Rupo" bei "schwatzgelb" neulich so treffend? Erführe er gegenteilige, belastbare Details, träte er im Forum den Gang nach Canossa an … Relativieren kann auch ich positive “Vor-Urteile“ immer noch.

Ah ja, da wären auch noch die beim Korso unüberhörbaren vielstimmigen “Thomas Tuchel“-Rufe.

Und auch hier tut sich was:

https://twitter.com/TTuchelofficial

"Nichts für ungut!" - und
sgG
Herr Hrdlicka

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Ein Versagen auf breiter Front

walter, Mittwoch, 31. Mai 2017, 14:50 @ Herr Hrdlicka

Es bleibt wie es ist. TT hat fettich. Das kannst du monieren aber nicht mehr ändern. Über das "richtig" oder "falsch" zu diskutieren bringt so wirklich auch nichts mehr. Über das "wie" kann man sich unterhalten. Aber auch da sehe ich wenig Versäumnisse.

Wenn man keinen konkreten Grund benennen mag, aber durchblicken lässt, dass man die sozialen Defizite des TT meint, sie aber nicht benennen möchte um der Trennung nicht entgegenzustehen, dann sieht man eben wirklich alt aus. Muss man in Kauf nehmen.

Ich weine TT keine Träne nach. Liverpool kann ich ihm nicht verzeihen und das Derby davor schon gar nicht.

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Ein Versagen auf breiter Front

Dammes @, Mittwoch, 31. Mai 2017, 14:56 @ walter

....ich werfe ihm nur Liverpool vor,
frag nach bei Herrn Krull was ich ihm vor dem Eckball fassungslos zubrüllte;-)

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Ein Versagen auf breiter Front

krull veklappt, Samstag, 03. Juni 2017, 18:48 @ Dammes

....ich werfe ihm nur Liverpool vor,
frag nach bei Herrn Krull was ich ihm vor dem Eckball fassungslos zubrüllte;-)

NICHT VOR EINER ECKE; NICHT VOR EINER ECKE WECHSELN!"
Dass es danach schepperte, war grausam, hat mich aber in der Gewissheit bestärkt den Untergang zumindest mit absolut fachmännischer Begleitung zu erleben.

Und zu Tuchel vs. Watzke

Vorab die sogenannten Komunikationsdirektoren sind nicht mehr als Zettelhalter und Verteiler sowie Aufpasser bei Spielerinterviews, glücklich, dass sie für so wenig anspruchsvolle Arbeit so viel Kohle abräumen. Sei ihnen gegönnt, statt Figge hätte man auch den Busfahrer für die Krise haftbar machen können. Von denen ist mal nicht zu erwarten.

Ansonsten spaltet das Thema die Landschaft : Sz vs FAZ, SPIEGEL contra STERN, inmitten die ZEIT mit einer längst widersprochenen Geschichte.
In der Tat wech is wech, was mir persönlich leid tut. Wer Harmonie leben möchte sollte sich den ortsnahen Kirchengemeinden anschließen. Das hier ist Profifußball, mir fehlt immer noch der Nachweis, was Tuchel nun konkret vorzuwerfen ist. Menschenführung? Musste einer zum Straftraining, Sahin nicht im Endspiel, uih,uih, das vermeintliche BVB-Urgestein, das auf dem Höhpunkt seiner Karriere den Verein verlassen hat und so nebenbei denselben Berater wie Favre hat, (Die trapsende Nachtigall ist mal wieder mein Vogel des Jahres)
Das Irritierende ist halt, dass die sportlichen (und leicht messbaren) Parameter des Herrn Tuchel weitgehend stimmen (Ok liverpool mal abgesehen) und dass bei dem Erfolg trotzdem der Rauswurf erfolgte. Das Soziale , das Athmospärische sind Variablen, die ein Bartra, Dembele, und Auba anders einschätzen als ein Reus, Schmelzer und auch wohl Sahin. Wer wie wann und warum nicht klar kam, nachträgt etc ist nicht mehr aufzulösen,auch wenn wir Meister im Mülltrennen sind. Frage bleibt für die Zukunft nur: Wann interveniert wer?

Was noch zu denken geben sollte, ist der schlechte Stil des überaus verdienten Herrn Watzke. Zu betonen, dass all dies nicht aus persönlicher Eitelkeit geschehen würde, um im gleichen Atemzug einen embedded Spiegel-Journalisten an sich ran zu lassen, der jede Regung notieren darf, ist an Selbstbespiegelung und rechtfertigender Entlastung nicht zu überbieten.
Läuft alles auf das Ende dieser hard boiled Crime-stories raus: Gibt keine Gewinner.

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Ein Versagen auf breiter Front

Herr Hrdlicka, Mittwoch, 31. Mai 2017, 23:02 @ walter

Es bleibt wie es ist. TT hat fettich. Das kannst du monieren aber nicht mehr ändern.

Mein “Einspruch“, lieber Walter, hat nicht den Zweck, über verschüttete Milch zu flennen. Im Gegensatz zu mir magst / mochtest Du Thomas Tuchel halt nicht.

Deine auf zwei Vokabeln reduzierte Charakterisierung des BVB-Pokalsieger-Trainers empfinde ich jedoch als derart derb, dass ich sie unbedingt zurückweisen muss(te). Vor allem fühle ich mich unbehaglich ob des mitschwingenden Vereinnahmungsversuchs, deshalb meine relativierenden “Gegenbeweise“.

Schmunzeln muss ich dagegen nach wie vor über Deine Nachsicht bzw. Großzügigkeit bei der Benennung von Aki Watzkes “Schwächen“ (= Euphemismus).

Wenn man keinen konkreten Grund benennen mag, aber durchblicken lässt, dass man die sozialen Defizite des TT meint, sie aber nicht benennen möchte um der Trennung nicht entgegenzustehen, dann sieht man eben wirklich alt aus. Muss man in Kauf nehmen.

Wenn man in einem offenen Brief von grundlegenden Werten, wie Vertrauen, Respekt, Team- und Kommunikations-fähigkeit, Verlässlichkeit und Loyalität spricht - "schwadroniert" habe ich verworfen - und implizit suggeriert, dem bisherigen Vertragspartner mangele es in dieser geballten Form an eben diesen Tugenden, muss man sich den Spiegel vorhalten lassen. Ich mache da auf Seiten des Brieferstellers eine Art von "Projektion" aus.

Nicht von ungefähr lautet der treffende Threadtitel oben: "Ein Versagen auf breiter Front" ..


Ich weine TT keine Träne nach.

Meine Tränen sind dagegen noch nicht getrocknet. ;-)

Liverpool kann ich ihm nicht verzeihen und das Derby davor schon gar nicht.

Das ja!

Dann wommwa doch hoffen, daß der BVB trotz der zur Zeit eher unprofessionellen Außendarstellung seines Managements einen fähigen Übungsleiter - möglichst ohne bewusste "soziale Defizite" - bekommt, der länger als bis 2018 bleibt. 2018 scheint eine magische Zahl zu sein!

SgG Herr Hrdlicka

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Tschüss, Tuchel!

Lisa @, FFM, Mittwoch, 31. Mai 2017, 16:01 @ Krulls Sidekick

Ich bin mal gespannt, ob das jetzt positiven Einfluß auf Götzes Heilungsverlauf hat...
Hat er nicht mal gesagt, "entweder Tuchel oder ich!"?
Und kurz vor Bekanntgabe seiner Krankheit hatte er, ich sag mal so, nicht viele Spielanteile.
Und dass Aki nix auf den Mario kommen lässt, weiß man ja auch.

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Tschüss, Tuchel!

Dammes @, Mittwoch, 31. Mai 2017, 16:07 @ Lisa

Ergo.....Aki mach den Kaiser und ab auf die Trainerbank:-D

Die Krankheit von Mario Götze sollte jetzt aber nicht unbedingt Herrn Tuchel angelastet werden, oder?

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Tschüss, Tuchel!

Lisa @, FFM, Mittwoch, 31. Mai 2017, 21:06 @ Dammes

Ergo.....Aki mach den Kaiser und ab auf die Trainerbank:-D

Die Krankheit von Mario Götze sollte jetzt aber nicht unbedingt Herrn Tuchel angelastet werden, oder?

Auf gar keinen Fall.
Macht das etwa jemand?

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Verschiedenes.

Olli @, Dortmund, Mittwoch, 31. Mai 2017, 16:42 @ Krulls Sidekick

Watzke hatte jetzt keine andere Chance.

Tuchel spricht nach innen anders als nach aussen, wie Walter schreibt: Eiskalter A.....
Sportlich top, unglaublich schlau und emphatisch.


Watzke ist entweder vorzuwerfen, Tuchel geholt zu haben oder die Situation nicht besser moderiert zu haben.

Bei Götze sehe ich die Gefahr, dass er nie mehr spielt.
Bei Subotic die Chance, dass er bleibt.

Es ist gut möglich, dass Toprak auch wieder weg ist, weil Tuchel weg ist.

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