BVB Fundament

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Ein Versagen auf breiter Front

krull veklappt, Samstag, 03. Juni 2017, 18:48 @ Dammes

....ich werfe ihm nur Liverpool vor,
frag nach bei Herrn Krull was ich ihm vor dem Eckball fassungslos zubrüllte;-)

NICHT VOR EINER ECKE; NICHT VOR EINER ECKE WECHSELN!"
Dass es danach schepperte, war grausam, hat mich aber in der Gewissheit bestärkt den Untergang zumindest mit absolut fachmännischer Begleitung zu erleben.

Und zu Tuchel vs. Watzke

Vorab die sogenannten Komunikationsdirektoren sind nicht mehr als Zettelhalter und Verteiler sowie Aufpasser bei Spielerinterviews, glücklich, dass sie für so wenig anspruchsvolle Arbeit so viel Kohle abräumen. Sei ihnen gegönnt, statt Figge hätte man auch den Busfahrer für die Krise haftbar machen können. Von denen ist mal nicht zu erwarten.

Ansonsten spaltet das Thema die Landschaft : Sz vs FAZ, SPIEGEL contra STERN, inmitten die ZEIT mit einer längst widersprochenen Geschichte.
In der Tat wech is wech, was mir persönlich leid tut. Wer Harmonie leben möchte sollte sich den ortsnahen Kirchengemeinden anschließen. Das hier ist Profifußball, mir fehlt immer noch der Nachweis, was Tuchel nun konkret vorzuwerfen ist. Menschenführung? Musste einer zum Straftraining, Sahin nicht im Endspiel, uih,uih, das vermeintliche BVB-Urgestein, das auf dem Höhpunkt seiner Karriere den Verein verlassen hat und so nebenbei denselben Berater wie Favre hat, (Die trapsende Nachtigall ist mal wieder mein Vogel des Jahres)
Das Irritierende ist halt, dass die sportlichen (und leicht messbaren) Parameter des Herrn Tuchel weitgehend stimmen (Ok liverpool mal abgesehen) und dass bei dem Erfolg trotzdem der Rauswurf erfolgte. Das Soziale , das Athmospärische sind Variablen, die ein Bartra, Dembele, und Auba anders einschätzen als ein Reus, Schmelzer und auch wohl Sahin. Wer wie wann und warum nicht klar kam, nachträgt etc ist nicht mehr aufzulösen,auch wenn wir Meister im Mülltrennen sind. Frage bleibt für die Zukunft nur: Wann interveniert wer?

Was noch zu denken geben sollte, ist der schlechte Stil des überaus verdienten Herrn Watzke. Zu betonen, dass all dies nicht aus persönlicher Eitelkeit geschehen würde, um im gleichen Atemzug einen embedded Spiegel-Journalisten an sich ran zu lassen, der jede Regung notieren darf, ist an Selbstbespiegelung und rechtfertigender Entlastung nicht zu überbieten.
Läuft alles auf das Ende dieser hard boiled Crime-stories raus: Gibt keine Gewinner.

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